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 Skelettmonds Gesuche

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BeitragThema: Skelettmonds Gesuche   So Jul 01, 2018 6:54 pm

Skelettmond


Früher glaubte ich ihnen stets vertrauen zu können, heute weiß ich, wie töricht das doch von mir gewesen war. Das Herz haben sie mir aus meiner Brust gerissen, auf den Scherben meines Seins getanzt und sich dann ehrlich noch getraut zu fragen, wie es mir denn heute wieder so gehe?!

Ich begrüße dich, Gast, recht herzlich auf meinem Gesuche für Skelettmond. Der eigentlich herzensgute, jedoch aufgrund seiner Vergangenheit stark verbitterte Kater aus dem ursprünglichen WindClan, wird sich nach der Verkündung, dass es den SchattenClan wieder geben wird, in selbigen absetzen, um seiner Vergangenheit zu entrinnen. Grund hierfür sind zwei Katzen, die ihm in der Vergangenheit sehr nahe gestanden haben, jedoch - in seinen Augen - hintergangen haben. Entgegen seinem Hoffen, folgt ihm ein ganz bestimmtes Kätzchen jedoch mit in den SchattenClan und geht ihm gehörig an die Substanz. Eben jene Katzen werden nun in diesem Thread nebens den üblichen Kandidaten, Freund/Feind, gesucht.

▪️Zurzeit befindet sich dieser Charakter in der Adoption, doch es wäre schön, wenn sich jemand für den Kater finden würde, damit der erste Wurf wieder komplett bespielt würde.


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BeitragThema: Re: Skelettmonds Gesuche   So Jul 01, 2018 8:18 pm

Skelettmond


Früher glaubte ich ihnen stets vertrauen zu können, heute weiß ich, wie töricht das doch von mir gewesen war. Das Herz haben sie mir aus meiner Brust gerissen, auf den Scherben meines Seins getanzt und sich dann ehrlich noch getraut zu fragen, wie es mir denn heute wieder so gehe?!

Ich begrüße dich, Gast, recht herzlich auf meinem Gesuche für meinen Krieger Skelettmond aus dem LöwenClan, bald SchattenClan. Für diesen doch sehr speziellen Zeitgenossen, suche ich drei etwas eher besondere Charaktere, sowie die üblichen Kandidaten Freund/Feind. Souw, dann wollen wir auch schon einmal direkt beginnen.

▪️Ziehbruder | ehe. bester Freund
▪️Schwärmerei | ehe. FlussClan
▪️Schülerin | zuk. Gefährtin

Skelettmond kam vor circa 41 Monden als Junges von Munkelbart und Pfeilregen zur Welt. Bereits vor seiner Geburt verstarb sein Vater an grünem Husten und auch seine Mutter sollte durch den hohen Blutverlust einen solch geschwächten Körper gehabt haben, dass er der Krankheit nicht länger widerstehen konnte. Er selbst wurde daraufhin von der werdenden Königin Juwelensplitter aufgenommen und wie ihr eigen Fleisch und Blut erzogen. In ihrem Wurf sollte es einen Kater geben, mit welchem sich Skelettmond schnell anfreundete und eine enge Beziehung entstand.

Beide konnten sich stets auf den jeweils anderen verlassen, hatten keine Geheimnisse voreinander und lebten in einer Welt, in der es nur sie beide gab. Nameless und Skelettmond. Skelettmond und Nameless. Wie sie jedoch in ein Alter kamen, in dem man so langsam anfing sich für das andere Geschlecht zu interessieren, lernten sie durch den Zusammenschluss der Clans eine FlussClanerin kennen. Skelettmond war sofort betört von ihrem Antlitz und anmutigen Auftreten, dass er begann ihre einst so innige Freundschaft immer mehr in den Hintergrund zu stellen. Aus Angst, Nameless könnte ihn als törichten Träumer abstempeln, da gerade er glaubte bei einer solchen Katze landen zu können, behielt er seine Schwärmereien bestmöglich für sich. So begannen sich die beiden immer mehr voneinander zu distanzieren. Ein Graben aus Geheimnissen tat sich zwischen ihnen auf und es fiel ihnen stetig schwieriger einander zu vertrauen. Doch in einer schwülen Nacht, sollten sich die beiden bei einem Spaziergang wieder annähern. Skelettmond erfuhr von den Schwärmereien seines Freundes für eine andere FlussClanerin und erzählte selbst brühwarm, dass er sich ebenfalls in eine FlussClanerin versehen hatte. Was er zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnte, war, dass ihn sein Freund belogen hatte, was den Namen der Katze anbelangte und sich heimlich begann mit eben jener Katze zu treffen, die Skelettmond so viel bedeutete.

Zunächst erfuhr Skelettmond nichts von dem heimlichen Arrangement und sollte es vermutlich auch eigentlich überhaupt nicht. Wie es der unglückliche Zufall wollte, war Skelettmond aufgrund seiner Herzprobleme gerade einmal wieder bei ihrem Heiler, als die FlussClanerin den Bau betrat, Nameless im Schlepptau und verkündete das sie meinte trächtig zu sein. Skelettmond, der bis zu eben jenem Augenblick bei den Kräutervorräten gewesen war, trat darauf hervor. Grabesstille breitete sich unter den Katzen aus, ehe der Krieger verlauten ließ, dass der Heiler zurzeit nicht zugegen sei. Nameless, der völlig gequält seinen ehemals besten Freund betrachtete, versuchte sich zu erklären, wurde von Skelettmond jedoch nur gefragt, wie lange das heimliche Arrangement schon zwischen ihnen hielt. Da er glaubte irgendetwas besser zu machen, indem er ihm mit der gesamten Wahrheit aufwartete, gab er schonungslos zu, bereits vor ihrem damaligen Gespräch mit der FlussClanerin verkehrt zu haben. Kälte stahl sich darauf in Skelettmonds gräulichen Iriden und er bat die beiden den Bau zu verlassen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzusuchen. Nur widerwillig wollte Nameless gehen, konnte er ihre Freundschaft doch nicht einfach so zugrunde gehen lassen. Indem er allerdings betonte, wie sehr er die FlussClanerin doch liebe und das Skelettmond doch bestimmt dafür Verständnis haben würde, es noch so viele andere Katzen da draußen gäbe, die einen Kater wie er es war - an dieser Stelle brachen sämtliche Dämme in Skelettmond und wandte sich mit mörderischem Antlitz dem Paar zu. Ein gebieterisches Drohen lag in seiner Stimme, wie er die beiden ein letztes Mal aufforderte den Bau nun zu verlassen und die FlussClanerin den Wink verstand, ihren Gefährten packte und eiligst das Weite suchte.

Völlig entkräftet, enttäuscht und verletzt, fing sein Herz darauf zu schmerzen an. Eben jene beiden Katzen, die ihm so viel bedeuten sollten, hatten ihn betrogen und belogen. Gründeten eine Familie und bekamen die wohl niedlichsten Geschöpfe diesseits des Waldes. Wenn sie doch wenigstens hässlich, verkommen und nutzlos gewesen wären, aber nein, sie waren vollkommen. Hatten keine Herzprobleme, die ihnen das Leben schwer machten. Keinen dürren Körper, der von Verzicht sprach. Einfach nur Vollkommenheit. (Und) Wie es das Schicksal so wollte, sollte er eines dieser Geschöpfe zum Schüler bekommen.


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