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 Mavens Steckbrief

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BeitragThema: Mavens Steckbrief   Di Okt 11, 2016 12:11 pm


Short Facts

User:
Eisfalke

Geschlecht:
männlich | Kater

Alter:
2⅔ Jahre

Rang:
Stammkatze

Clan:
Comebacks Gemeinschaft | "Mini-Clan"

Im Fall der Löschung:
verschwinden | keine Weitergabe

Halastjarni

Appearance

Wenn man Maven zum ersten Mal sieht, hält man ihn eher für einen normalgroß gebauten Kater mittleren Alters, doch so ganz stimmt dies nicht. Er wirke nämlich älter als er es in Wirklichkeit ist. Man könnte also sagen, dass der Kater mittelgroß bis groß ist, für sein noch recht junges Alter. Obwohl Maven ein Kater ist, kann er nicht mit äußerlicher Stärke anhand sehnlicher Muskulatur strahlen. Natürlich besitzt er Muskeln, die besitzt schließlich jeder, doch seine sind nicht besonders ausgeprägt. An seinen Hinterbeinen und ein wenig an seinen Schultern ist die Muskulatur zu erkennen beziehungsweise zu erahnen, doch ansonsten wirkt er ziemlich durchschnittlich bis schmächtig. Abgesehen von seiner mangelnden Muskulatur besitzt Maven kaum ein Gramm Fett am Leib und ist für einen Kater schon beinah unterernährt. Wie bereits zuvor an seiner Muskulatur angedeutet, besitzt der Kater etwas breitere Schultern. Seine Pfoten stehen im Gegensatz zu seinen Beinen, da sie eher klein als kräftig sind. Daher wirken sie auf andere recht elegant und für einen Kater untypisch. Seine Beine sind zwar auch nicht sonderlich lang, doch sie wirken nicht elegant. Im Gegenteil, sie sind beinah normallang und lassen ihn "zum ersten Mal“, wie einen Kater wirken.
Bei seinen Ohren ist sein Kopf leicht rund und verläuft anschließend zum Kinn spitz zu, nimmt dann jedoch noch eine Rundung an. Die Gesichtszüge wirken elegant, haben aber auch etwas von Härte in sich. Maven würde jetzt nicht sagen, dass seine Ohren klein sind, doch besonders groß, sodass es auffällig wäre, sind sie auch nicht. Sie sind wieder so ein Mittelding zwischen kurz- und mittellang und verlaufen in einem Pinsel spitz zu. Seine Schnauze ist etwas breiter als beim Durchschnitt und verläuft leicht spitz bis zur Abrundung. Der Kater besitze viele, vor allem lange Schnurrhaare, die weißgrau- bis schwarzfarbig sind. Er hat eine eher kleinere Nase, die auf der einen Hälfte fuchsrot ist und auf der anderen linken Seite schwarz. Seine Zähne sind nicht mehr vollkommen weiß, dafür allerdings scharf und spitz. Die Eckzähne sind ein wenig länger, dafür allerdings stumpfer. Mavens Krallen passen sich seinem Gesamtbild an und sind eher klein, ihre Länge ist daher auch eher kurz und sie sind sehr schmal. Dafür sind sie allerdings spitz und scharf. Auch wenn er es nicht so wollte sind seine Krallen stets ausgefahren. Wenn man sie so ansieht fallen sie zwischen dem ganzen Fell kaum auf, doch sie sind als schwarz zu erkennen. Der Schweif des Katers ist sehr lang und buschig, dafür aber weich. Die Augen des Katers sind recht groß und mandelförmig. Ihr kristallklares Saphirblau mit der gräulichen Zeichnung und den bernsteinfarbenen Sprenkeln um die Iris, kann auf andere Katzen oftmals angsteinflössend und lauernd wirken.
Mavens Fell besitzt weiß als Grundfarbe. Natürlich ist weiß nicht gleich weiß, da gibt es verschiedene Abstufungen, die von der jeweiligen Fellpflege abhängig sein können. Dies ist bei ihm der Fall. Sein Weiß besitzt schon lange nicht mehr diesen reinen schneeweißen Ton, welchen er kurz nach seiner Geburt trug, sondern an den Spitzen des einzelnen Haares einen leichten beigenen Ton.
Zudem ist das Fell noch von einzelnen fuchsroten Tupfen gezeichnet. Innerhalb dieses Farbtones lässt sich ein leicht braunes Tigermuster erkennen, was zunächst allerdings nicht stark auffällt. Die sogenannten Tigerstreifen sind eher dünn und weniger häufig, was die Erkenntlichkeit erschwert. Die größte Fläche verläuft quer über seine linke Gesichtshälfte bis hin zur rechten Nasenspitze. Eine weitere etwas kleinere Fläche, als die auf seinem Gesicht, nimmt ein fast oval förmlicher Bereich am linken Hinterlauf ein und ein dazu wieder größerer Tupfen auf dem Rücken etwa in der Höhe des rechten Vorderbeines. Auch am Schweif zur Spitze hin zeigt sich ein rötlicher Strich. Kleinere Bereiche liegen auf dem Ende der linken Schulter in etwas länglicher Form und am Schweifansatz zum rechten Hinterbein. Zu guter Letzt findet man auch an seinem rechten Ohr, auf der Rückenfläche und zum Pinsel hin einen rötlichen Tupfen, allerdings ohne erkennbare Tigerung.
Das Schwarz, welches ebenfalls sein Fellmuster ausmacht, verläuft über seine Wange quer zur Schulter, dann hinauf zum Ohr und Pinsel. Beinah der ganze Rücken ist von dieser Farbgebung bedeckt und nur vereinzelt schauen weiße und fuchsrote kleinere Streifen oder Tupfen hervor. Am Schweif nimmt der Farbton Schwarz lediglich die Spitze ein und wirkt leicht gestromt mit der Tigerung, ansonsten lassen sich erkennbare Grenzen zeigen. Noch ein Fleck findet sich an seiner rechten Vorderpfote.
Sein Fell ist mittellang bis lang, dennoch vermag es nicht all seine Narben zu verbergen. So fällt zum Beispiel die länglich an seinem linken Hinterlauf bis zum Bauchansatz verlaufende verfranzte Narbe auf, oder die drei etwas kürzeren Krallenspuren in seiner linken Schulter, die sich bis zur Brust ziehen. Auch eine markante Narbe stellt sein minimal eingerissenes Maul, auf der rechten Seite, darf. Ansonsten lässt sich über sein Fell nur noch sagen, dass es äußerst weich ist und sich zu seiner Brust hin leicht kräuselt, er im Großen und Ganzen aber glattes Fell besitzt.
Character

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Relations


Name

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Past

Als Hauskätzchen geboren, trennte man ihn sehr früh von seiner Familie und entledigte sich seiner, indem man ihn in einem Müllcontainer glaubte entsorgen zu können. Eine gute Seele vernahm jedoch das klägliche Maunzen und rettete ihn vor einem grausamen Tod. Jedoch durfte Maven nicht lange in dem Genuss dieser fürsorglichen Person verweilen und so fand er sich recht bald auf der Straße wieder.

Alles schrie ihm auf unergründliche Weise eine Abneigung entgegen, die ihn in die Knie zwingen wollte. Er versuchte zu verstehen, warum gerade ihm soviel Lieblosigkeit entgegengebracht wurde. Weshalb man ihn so entschieden ablehnte, verabscheute und einfach nur fort wissen wollte. Aufgrund dieser ernüchternden Theorie ließ sich Maven immer mal wieder auf Geschäfte mit ansässigen Streunerbanden ein. Seine naive Art reizte die ausbeuterische Seite jener und nicht zu selten fand er sich letztlich in einer Seitenstraße wieder, geprügelt wie ein armer Kläffer und gepeinigt von seiner grenzenlosen Leichtsinnigkeit. Aber aus Fehlern lernte man und Maven war ein begieriger Schüler.

Er saugte die Informationen, Techniken und Kunden seiner angeblichen Verbündeten auf, wie ein Schwamm. Wusste sie zu seinem eigenen Vorteil zu nutzen und spielte bald schon seinen Verbündeten übel zu. Einer Intrige folgt die nächste und in nur wenigen Monaten hatte er es geschafft einen kleinen, aber dafür sehr treuen Kern von Anhängern beziehungsweise Bewunderern um sich zu scharren. Kater sowie Katzen befolgten blind seinen Befehlen und von seiner neu geschöpften Macht geblendet, versah er die nahende Gefahr. Wie er glaubte durch seinen Namen geschützt zu sein, vereinigten sich gefallene hinter seinem Rücken und schlugen zu, als er einer hoffnungslosen Liebelei hinterherrannte.

Neriah war die Tochter eines seiner ehemaligen Kollaborateure. Zu Beginn seiner Blütezeit, traf Maven auf Neriah durch deren Vater, als er nämlich von selbigen zu einer Unterredung geladen wurde. Es ließe sich fast schon als Liebe auf den ersten Blick bezeichnen, doch Maven, von seiner damaligen Stellung eingeschränkt, wagte nicht derlei Gefühle offen darzulegen. So kam es auch, dass der Zusammenschluss der beiden Gruppen vereinbarte, dass Neriah Maven Junge schenken sollte. Zwar tat seine Auserwählte, was man ihr befahl, allerdings bekam er tagtäglich zu spüren, wie enttäuscht sie von seinem Handeln war.

Vor seinen Untergebenen trat er ihr gegenüber oft herzlos, arrogant und respektlos auf, wenn sie jedoch alleine waren, war er wie ausgewechselt. Dieses ständige Wechselbad der Gefühle zu ihr, führte bei Neriah zu nachhaltigen psychogenen Anfällen und Angstzuständen.

Wie die Zeit der Geburt ihrer gemeinsamen Jungen kam, verschloss sich Neriah immer mehr. Gelegentlich weigerte sie sich sogar Nahrung zu sich zu nehmen. Was dazu führte, dass sie eine Todgeburt und ein sehr kränkliches Junges zur Welt brachte. Neriah fiel es schwer sich mit dem Tod eines ihrer Jungen auseinander zu setzen und jeden Tag die Liebe in Mavens Augen für ihre Tochter Elaha zu sehen, welche sie sich selbst doch so sehr wünschte.

So kam es auch, dass Neriah im Effekt Elaha eines Nachts aus ihrem provisorischen Lager entführte und versuchte in den Tod verschwinden zu lassen. In der irrsinnigen Hoffnung so Mavens Liebe wieder für sich zu gewinnen. Wie Maven aber das Verschwinden seiner Lieben bemerkte, verfolgte er deren Spuren und holte sie bei einem Donnerweg ein.

Ihm stockte der Atem, als er sah, wie Neriah sich kurz umsah und dann ihr Junges ablegte. Aus seiner Starre befreit, stürmte er auf seine Gefährtin und das Junge zu. Ihm war der labile Zustand von Neriah nicht entgangen, wusste allerdings nicht, dass er dermaßen ins Irre verfallen sein sollte.

In der Ferne röhrte das Grollen eines nahenden Ungeheuers, die unnatürliche Erde bebte bereits unter seinen Pfoten und doch stand er einfach nur da. Sah der Mutter seines kleinen Mündels in die Augen und wusste, dass er nun eine Entscheidung zu treffen hatte. Doch Maven wollte sich nicht entscheiden müssen.

Immer näher raste das Ungetüm auf die drei Katzen, bis er Elaha beim Nackenfell packte und Neriah verzweifelt versuchte zum Rand zu drängen. Aber die Katze schlug mit den Klauen um sich und schnappte nach dem kleinen Knäul. Die Positionen tauschten sich und als Maven einen Schritt zu weit nach hinten setzte, fanden seine Pfoten keinen Halt mehr und er fiel rücklings ins Gestrüpp am Straßenrand. Eilig legte er das Junge ab und sprang wieder hinauf, doch zu spät, denn keinen Augenblick später wurde Neriah von dem Monster erfasst.
Future

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BeitragThema: Re: Mavens Steckbrief   So Jul 15, 2018 9:41 am

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