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Beitrag von Admin am Fr Sep 30, 2016 2:58 pm



Short Facts

Rasse:
Mensch

Alter:
26 Jahre jung

Geburtsort:
außerhalb | Unbekannt

Beruf:
Sklave

Fähigkeiten:
keine vorhanden

Halastjarni


Appearance

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Character

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Relations


Athena

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Name

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Past

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Future

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Zuletzt von Admin am Di Nov 08, 2016 9:34 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Steckbrief

Beitrag von Admin am Di Okt 11, 2016 12:02 pm

Wenn man Maven zum ersten Mal sieht, hält man ihn eher für einen normalgroß gebauten Kater mittleren Alters, doch so ganz stimmt dies nicht. Er wirke nämlich älter als er es in Wirklichkeit ist. Man könnte also sagen, dass der Kater mittelgroß bis groß ist, für sein noch recht junges Alter. Obwohl Maven ein Kater ist, kann er nicht mit äußerlicher Stärke anhand sehnlicher Muskulatur strahlen. Natürlich besitzt er Muskeln, die besitzt schließlich jeder, doch seine sind nicht besonders ausgeprägt. An seinen Hinterbeinen und ein wenig an seinen Schultern ist die Muskulatur zu erkennen beziehungsweise zu erahnen, doch ansonsten wirkt er ziemlich durchschnittlich bis schmächtig. Abgesehen von seiner mangelnden Muskulatur besitzt Maven kaum ein Gramm Fett am Leib und ist für einen Kater schon beinah unterernährt. Wie bereits zuvor an seiner Muskulatur angedeutet, besitzt der Kater etwas breitere Schultern. Seine Pfoten stehen im Gegensatz zu seinen Beinen, da sie eher klein als kräftig sind. Daher wirken sie auf andere recht elegant und für einen Kater untypisch. Seine Beine sind zwar auch nicht sonderlich lang, doch sie wirken nicht elegant. Im Gegenteil, sie sind beinah normallang und lassen ihn "zum ersten Mal“, wie einen Kater wirken.
Bei seinen Ohren ist sein Kopf leicht rund und verläuft anschließend zum Kinn spitz zu, nimmt dann jedoch noch eine Rundung an. Die Gesichtszüge wirken elegant, haben aber auch etwas von Härte in sich. Maven würde jetzt nicht sagen, dass seine Ohren klein sind, doch besonders groß, sodass es auffällig wäre, sind sie auch nicht. Sie sind wieder so ein Mittelding zwischen kurz- und mittellang und verlaufen in einem Pinsel spitz zu. Seine Schnauze ist etwas breiter als beim Durchschnitt und verläuft leicht spitz bis zur Abrundung. Der Kater besitze viele, vor allem lange Schnurrhaare, die weißgrau- bis schwarzfarbig sind. Er hat eine eher kleinere Nase, die auf der einen Hälfte fuchsrot ist und auf der anderen linken Seite schwarz. Seine Zähne sind nicht mehr vollkommen weiß, dafür allerdings scharf und spitz. Die Eckzähne sind ein wenig länger, dafür allerdings stumpfer. Mavens Krallen passen sich seinem Gesamtbild an und sind eher klein, ihre Länge ist daher auch eher kurz und sie sind sehr schmal. Dafür sind sie allerdings spitz und scharf. Auch wenn er es nicht so wollte sind seine Krallen stets ausgefahren. Wenn man sie so ansieht fallen sie zwischen dem ganzen Fell kaum auf, doch sie sind als schwarz zu erkennen. Der Schweif des Katers ist sehr lang und buschig, dafür aber weich. Die Augen des Katers sind recht groß und mandelförmig. Ihr kristallklares Saphirblau mit der gräulichen Zeichnung und den bernsteinfarbenen Sprenkeln um die Iris, kann auf andere Katzen oftmals angsteinflössend und lauernd wirken.
Mavens Fell besitzt weiß als Grundfarbe. Natürlich ist weiß nicht gleich weiß, da gibt es verschiedene Abstufungen, die von der jeweiligen Fellpflege abhängig sein können. Dies ist bei ihm der Fall. Sein Weiß besitzt schon lange nicht mehr diesen reinen schneeweißen Ton, welchen er kurz nach seiner Geburt trug, sondern an den Spitzen des einzelnen Haares einen leichten beigenen Ton.
Zudem ist das Fell noch von einzelnen fuchsroten Tupfen gezeichnet. Innerhalb dieses Farbtones lässt sich ein leicht braunes Tigermuster erkennen, was zunächst allerdings nicht stark auffällt. Die sogenannten Tigerstreifen sind eher dünn und weniger häufig, was die Erkenntlichkeit erschwert. Die größte Fläche verläuft quer über seine linke Gesichtshälfte bis hin zur rechten Nasenspitze. Eine weitere etwas kleinere Fläche, als die auf seinem Gesicht, nimmt ein fast oval förmlicher Bereich am linken Hinterlauf ein und ein dazu wieder größerer Tupfen auf dem Rücken etwa in der Höhe des rechten Vorderbeines. Auch am Schweif zur Spitze hin zeigt sich ein rötlicher Strich. Kleinere Bereiche liegen auf dem Ende der linken Schulter in etwas länglicher Form und am Schweifansatz zum rechten Hinterbein. Zu guter Letzt findet man auch an seinem rechten Ohr, auf der Rückenfläche und zum Pinsel hin einen rötlichen Tupfen, allerdings ohne erkennbare Tigerung.
Das Schwarz, welches ebenfalls sein Fellmuster ausmacht, verläuft über seine Wange quer zur Schulter, dann hinauf zum Ohr und Pinsel. Beinah der ganze Rücken ist von dieser Farbgebung bedeckt und nur vereinzelt schauen weiße und fuchsrote kleinere Streifen oder Tupfen hervor. Am Schweif nimmt der Farbton Schwarz lediglich die Spitze ein und wirkt leicht gestromt mit der Tigerung, ansonsten lassen sich erkennbare Grenzen zeigen. Noch ein Fleck findet sich an seiner rechten Vorderpfote.
Sein Fell ist mittellang bis lang, dennoch vermag es nicht all seine Narben zu verbergen. So fällt zum Beispiel die länglich an seinem linken Hinterlauf bis zum Bauchansatz verlaufende verfranzte Narbe auf, oder die drei etwas kürzeren Krallenspuren in seiner linken Schulter, die sich bis zur Brust ziehen. Auch eine markante Narbe stellt sein minimal eingerissenes Maul, auf der rechten Seite, darf. Ansonsten lässt sich über sein Fell nur noch sagen, dass es äußerst weich ist und sich zu seiner Brust hin leicht kräuselt, er im Großen und Ganzen aber glattes Fell besitzt.
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Beitrag von Admin am Di Nov 08, 2016 9:38 am

Eisfalke



»Jede[] [Katze] trägt einen Dämon in sich, d[ie sie] reizt und zu [ihren] Handlungen treibt.

Sokrates
(470 - 399 v. Chr.), griechischer Philosoph

Appearance

Schmächtig, ergraut und vernarbt. Genau diese Beschreibung trifft im Groben auf Eisfalke zu. Der etwas treudoofe Älteste besaß einst eine erstaunlich muskulöse Gestalt, doch mit den Blattwechseln zerrten Krankheiten, Kampfverletzungen und das allgemeine Altern an seinem Tributen. Schnell war Muskelmasse abgebaut und übrig blieb ein großer Kater mit magerer Erscheinung. Eisfalke's Fell hat mit der Zeit sein Weiß verloren, mittlerweile ließe es sich wohl am ehesten noch als matt-cremefarben bezeichnen, doch ist auch der deutliche Graustich um seine Schnauze zu erkennen. Ein Fellmuster liegt in diesem nicht vor, es ist durchgehend kurz und schützt seinen Träger nur dürftig vor Wind und Wetter. Die Krallen schon lange abgestumpft, verstecken sich in seinen mäßigen Pranken und blitzen nur gelegentlich grau hervor. Sein schmaler Schweif verleiht seiner Figur einen leicht zierlichen Touch und reicht ihm schon seit langer Zeit nur noch bis zur Bauchmitte. Auch an seinen Ohren zeichnen sich die Spuren sämtlicher Kämpfe ab. Einst musste sein linkes Ohr ebenso wie das rechte spitz nach oben und rundlich bei der Spitze gewesen sein, doch nun ist es mehrfach eingerissen und durch einen Hieb im Kampf, ziehen sich mehrere Krallenspuren sogar bis hin zu seinem Auge. Folge dessen war auch seine teilseitige Erblindung. Weitere markante Narben liegen nicht vor, allerdings lassen sich recht viele im Bauch- und Brustbereich erkennen. Mandelförmig und sanft strahlend, liegen Eisfalke's Augen aquamarin in seiner Physiognomie.
Character

Der Älteste war schon immer ein Kater mit recht einfältigen Gedankengängen. Gutgläubig wie er ist, vertraut er recht schnell anderen Katzen und zeigt ihnen gegenüber eine kindliche Offenheit. Sein beschränktes Denken ermöglicht es ihm Punktsituationen genauestens zu analysieren, reicht jedoch nicht darüber hinaus. Nicht zu selten empfindet man Eisfalke als sehr herzlichen Kater mit seinem ganz eigenen Charme. Die Unbeholfenheit des Katers gemixt mit seiner begriffsstutzigen Art, lassen oftmals an seiner Lebenskompetenz zweifeln, doch so beschränkt wie er auch wirken mag, gibt er sich sehr viel Mühe anderen keine Last zu sein. Noch heute geht er daher sehr oft heimlich auf Mausfang und strahlt wie ein Honigkuchenmäulchen, wenn er Beute erlegt. Das man sich Sorgen oder dergleichen über seinen Verbleib mache, scheint den Ältesten gar nicht zu kümmern, die Wahrheit jedoch ist, dass er die Emotionen anderer oftmals nicht richtig einzuschätzen beziehungsweise einzusortieren weiß. Früher wie Heute hat Eisfalke einen Heidenspaß daran anderen einen kleinen Streich zu spielen oder sich märchenhafte Geschichten über gefallene Helden auszudenken. Sollte der Kater einmal keinen Gesprächspartner finden, sieht er darin kein Problem und fängt an - seiner Meinung nach - interessante Selbstgespräche zu führen.
Relations

Tochter: Kojotenschatten
Enkelin: Regenbogenpfote
Ehemaliger Schüler: Himmelsstürmer
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